Der E-Commerce ist von Natur aus schnelllebig und unterliegt einem stetigen Wandel, der durch verschiedene Faktoren angetrieben wird. Daher ist es wichtig für Händler, über die aktuellsten Trends informiert zu sein. Diese können Online-Händler dabei unterstützen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Damit auch Sie von den E-Commerce Trends für Ihren Shop profitieren können, geben wir Ihnen eine Übersicht über die Top 12 Trends im E-Commerce für 2025.
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Inhaltsverzeichnis
- 1. Personalisierung auf Basis von KI
- 2. Community- und Social Commerce
- 3. Schnellere Lieferungen und Same-Day-Delivery
- 4. Nachhaltigkeit und Green Commerce
- 5. Headless Commerce
- 6. Voice Commerce
- 7. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR)
- 8. Abo-Modelle
- 9. Digitale Wallets
- 10. Omnichannel und Unified Commerce
- 11. AI-assisted Shopping
- 12. Wellness-Commerce
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1. Personalisierung auf Basis von KI
Personalisierung wird 2025 durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz noch weiter optimiert. Mit Machine-Learning-Algorithmen können Händler das Verhalten ihrer Kunden noch präziser analysieren und individuelle Erlebnisse schaffen. Diese Technologien ermöglichen es, nicht nur vergangene Käufe und Suchanfragen zu berücksichtigen, sondern auch zukünftige Bedürfnisse und Vorlieben vorherzusagen. Dadurch können personalisierte Produktempfehlungen, maßgeschneiderte Angebote und dynamische Inhalte in Echtzeit bereitgestellt werden. Gleichzeitig wird die Customer Journey optimiert, da Kunden genau das finden, was sie suchen – zur richtigen Zeit und am richtigen Ort. Händler profitieren von höheren Conversion-Rates, während Kunden ein nahtloses und relevantes Einkaufserlebnis genießen.
Beispiele:
Individuelle Produktempfehlungen basierend auf früheren Käufen
Dynamische Anpassung von Inhalten auf Websites
Vorteile:
Höhere Conversion-Raten
Steigerung der Kundenzufriedenheit durch relevante Angebote
Lesetipp: Mehr zum Thema Conversion Rate Optimierung mit KI lesen Sie hier.
2. Community- und Social Commerce
Der soziale Aspekt des Einkaufens wird immer wichtiger und prägt die Art und Weise, wie Kunden Marken wahrnehmen und mit ihnen interagieren. Social-Media-Plattformen entwickeln sich zunehmend zu vollwertigen Einkaufskanälen, auf denen Kunden Produkte nicht nur entdecken, sondern auch direkt kaufen können, ohne die App oder Website verlassen zu müssen. Diese nahtlose Verbindung zwischen Inspiration, Interaktion und Kauf macht das Shopping-Erlebnis einfacher, schneller und ansprechender.
Insbesondere Plattformen wie Instagram, TikTok, Facebook und Pinterest integrieren verstärkt Funktionen wie Shoppable Posts, Live-Shopping-Events oder personalisierte Produktvorschläge in ihre Ökosysteme. Marken können so nicht nur ihre Reichweite erhöhen, sondern auch eine engere Beziehung zu ihrer Zielgruppe aufbauen. Kunden schätzen es, Produkte in einem authentischen Kontext zu sehen – sei es durch Influencer, die sie in ihrem Alltag präsentieren, oder durch User-Generated Content, der eine reale Nutzung zeigt. Dadurch wird das Vertrauen in die Marke gestärkt und die Kaufentscheidung erleichtert.
Darüber hinaus gewinnen interaktive Formate wie Live-Shopping zunehmend an Beliebtheit. Bei diesen virtuellen Events können Kunden Produkte in Echtzeit erleben, Fragen stellen und direkt bestellen. Die Kombination aus Unterhaltung, Information und sofortiger Kaufmöglichkeit schafft ein Erlebnis, das dem klassischen Einkaufserlebnis im Geschäft sehr nahekommt – jedoch bequem von zu Hause aus.
Beispiele:
Produktkäufe direkt über Instagram oder TikTok
Kundenbewertungen und -empfehlungen in der Community
Vorteile:
Höhere Reichweite durch soziale Netzwerke
Authentische Interaktion mit der Zielgruppe
Lesetipp: Community Commerce mit Shopify: Die Erfolgsgeschichte von Hecht & Barsch.
3. Schnellere Lieferungen und Same-Day-Delivery
Liefergeschwindigkeit wird zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor, der das Einkaufserlebnis maßgeblich beeinflusst. Kunden erwarten zunehmend, dass sie ihre Produkte so schnell wie möglich erhalten, was insbesondere im Zeitalter von Same-Day-Delivery und Expressversand deutlich wird. Die Bequemlichkeit und Geschwindigkeit, mit der ein Produkt geliefert wird, kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Verkauf und einem abgebrochenen Kaufprozess ausmachen.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzen Händler verstärkt auf innovative Logistiklösungen und optimierte Lieferketten. Dazu gehören die Implementierung moderner Technologien wie KI-gestützte Routenplanung, die Eröffnung von Mikro-Logistikzentren in Kundennähe oder die Nutzung von Drohnen und autonomen Fahrzeugen für die Zustellung. Große Unternehmen experimentieren bereits mit Konzepten wie der Lieferung innerhalb von Stunden, während kleinere Händler Kooperationen mit lokalen Kurierdiensten eingehen, um ihre Lieferzeiten zu verkürzen.
Trends:
Mikrologistikzentren in Städten verkürzen Lieferwege
Einsatz von Drohnen oder autonomen Fahrzeugen für schnelle Zustellungen
Vorteile:
Erhöhte Kundenzufriedenheit
Wettbewerbsvorteile gegenüber langsameren Lieferdiensten
Lesetipp: Shopify Versand: So stellen Sie Ihren Versand in Shopify ein.
4. Nachhaltigkeit und Green Commerce
Nachhaltigkeit ist kein „nice-to-have“ mehr, sondern eine zentrale Voraussetzung für viele Kunden und ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im E-Commerce. Immer mehr Verbraucher legen Wert darauf, dass Unternehmen Verantwortung für die Umwelt übernehmen und handeln entsprechend ihrer Werte. Händler setzen daher auf umweltfreundliche Praktiken, um sich nachhaltig zu positionieren und die steigenden Erwartungen ihrer Zielgruppe zu erfüllen.
Das reicht von der Verwendung recycelbarer oder biologisch abbaubarer Verpackungen bis hin zu CO₂-neutralen Versandoptionen. Viele Unternehmen investieren auch in die Förderung erneuerbarer Energien, die Optimierung ihrer Lieferketten oder die Unterstützung von Aufforstungs- und Klimaschutzprojekten. Darüber hinaus gewinnen Modelle wie die Kreislaufwirtschaft an Bedeutung, bei denen Produkte repariert, wiederaufbereitet oder recycelt werden können, um die Lebensdauer von Ressourcen zu verlängern.
Auch Transparenz spielt eine entscheidende Rolle: Kunden möchten wissen, welche Schritte ein Unternehmen unternimmt, um umweltfreundlich zu agieren. Händler, die ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen offen kommunizieren, etwa durch Zertifikate oder Nachhaltigkeitsberichte, schaffen Vertrauen und stärken ihre Marke.
Beispiele:
Verpackungen aus recyceltem Material
Klimaneutraler Versand durch CO₂-Kompensation
Transparente Informationen zur Herkunft und Produktion von Produkten
Vorteile:
Bessere Markenwahrnehmung bei umweltbewussten Kunden
Langfristige Einsparungen durch nachhaltige Prozesse
Lesetipp: 7 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im E-Commerce haben wir hier für Sie.
5. Headless Commerce
Headless Commerce ermöglicht es Händlern, das Frontend (Benutzeroberfläche) und das Backend (Systemlogik) ihrer Shops unabhängig voneinander zu betreiben, was ihnen eine bisher unerreichte Flexibilität und Skalierbarkeit bietet. Diese Trennung erlaubt es, das Kundenerlebnis individuell zu gestalten, ohne dass Änderungen am Backend vorgenommen werden müssen. So können Händler beispielsweise moderne, ansprechende Benutzeroberflächen erstellen, die speziell auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen zugeschnitten sind, und gleichzeitig robuste Backend-Systeme nutzen, um komplexe Prozesse wie Bestellabwicklungen, Lagerverwaltung und Zahlungsabwicklung effizient zu steuern.
Ein weiterer Vorteil von Headless Commerce ist die Möglichkeit, nahtlose Omnichannel-Erlebnisse zu schaffen. Händler können Inhalte und Funktionen problemlos auf verschiedenen Touchpoints wie Webshops, mobilen Apps oder Social-Media-Plattformen ausspielen, ohne dass die zugrunde liegende Infrastruktur angepasst werden muss. Dies ermöglicht ein konsistentes Markenbild und verbessert die Kundenerfahrung erheblich.
Darüber hinaus bietet Headless Commerce eine höhere Zukunftssicherheit. Da das Backend von der Benutzeroberfläche entkoppelt ist, können Händler schneller auf technologische Innovationen und neue Marktanforderungen reagieren. Sie können etwa neue Technologien oder Plattformen integrieren, ohne bestehende Systeme komplett überarbeiten zu müssen.
Beispiele:
Maßgeschneiderte Benutzererlebnisse, z. B. spezielle Mobile-Apps oder PWA (Progressive Web Apps)
Flexibilität bei der Integration neuer Technologien
Vorteile:
Schnellere Anpassung an Trends
Verbesserte Ladegeschwindigkeit und Nutzererfahrung
Lesetipp: Hunter & stylecats®: Mit Headless Commerce und Shopify Plus zum Erfolg.
6. Voice Commerce
Mit der wachsenden Verbreitung von Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google Assistant steigt auch die Nutzung von Voice Commerce. Immer mehr Verbraucher nutzen ihre Sprachassistenten nicht nur für einfache Aufgaben wie das Abspielen von Musik oder das Stellen von Fragen, sondern auch, um Einkäufe zu tätigen. Dieser Trend eröffnet neue Möglichkeiten für Händler, die ihren Kunden eine bequeme und effiziente Möglichkeit bieten möchten, Produkte per Sprachbefehl zu finden und zu bestellen.
Voice Commerce ermöglicht es den Nutzern, alltägliche Einkäufe wie Lebensmittel, Haushaltsartikel oder sogar Modeartikel zu tätigen, ohne einen Bildschirm zu berühren. Die Möglichkeit, Artikel per Sprachbefehl nachzubestellen, besonders für regelmäßig benötigte Produkte, vereinfacht das Einkaufserlebnis erheblich. Die Technologie wird zunehmend präziser, sodass Sprachassistenten auch komplexe Anfragen verstehen und beantworten können.
Beispiele:
Kunden bestellen Lebensmittel oder Haushaltsartikel direkt per Sprachbefehl
Re-Buy-Funktion für wiederkehrende Einkäufe, wie Nachbestellungen von Verbrauchsartikeln
Vorteile:
Bequemer Einkauf ohne Bildschirm
Reduzierung von Kaufabbrüchen durch einfache Prozesse
7. Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR)
AR (Augmented Reality) und VR (Virtual Reality) bieten immersive Einkaufserlebnisse, die besonders bei Produkten mit hoher Visualität oder Anpassungsbedarf einen großen Mehrwert schaffen. Mit AR können Kunden Produkte in ihrer eigenen Umgebung visualisieren, bevor sie einen Kauf tätigen. So können sie beispielsweise sehen, wie Möbelstücke in ihrem Wohnzimmer wirken, oder testen, wie eine neue Wandfarbe in ihrem Zuhause aussehen würde. Diese Technologie reduziert Unsicherheiten und verringert die Wahrscheinlichkeit von Retouren, da Kunden bereits vor dem Kauf eine realistische Vorstellung davon erhalten, wie das Produkt in der Realität wirkt.
VR hingegen ermöglicht komplett immersive Erlebnisse, bei denen Kunden in virtuelle Geschäfte eintauchen können, als würden sie tatsächlich vor Ort einkaufen. Besonders in Branchen wie Mode, Immobilien oder Luxusgütern bietet VR die Möglichkeit, Produkte hautnah zu erleben. Kunden können zum Beispiel virtuelle Laufstege besuchen, Immobilien begehen oder detaillierte 3D-Modelle von Produkten untersuchen.
Beide Technologien schaffen außerdem neue Möglichkeiten für Personalisierung und Interaktivität. Kunden können Produkte individuell anpassen, etwa Farben, Materialien oder Designs auswählen, und in Echtzeit sehen, wie ihre individuellen Anpassungen aussehen. Diese Art der Interaktivität erhöht nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern stärkt auch die Bindung zur Marke.
Beispiele:
AR-Anwendungen, um Möbel virtuell in der eigenen Wohnung zu platzieren
VR-Shopping: Virtuelle Rundgänge durch Geschäfte
Vorteile:
Höhere Kaufbereitschaft durch bessere Produktvorstellungen
Verringerung der Retourenquote
Lesetipp: Wie Augmented Reality mit Shopify möglich ist, erklären wir hier.
8. Abo-Modelle
Abonnements gewinnen in vielen Branchen zunehmend an Bedeutung und entwickeln sich zu einem zentralen Bestandteil moderner Geschäftsmodelle. Kunden schätzen die Bequemlichkeit, regelmäßig benötigte Produkte automatisch zu erhalten, ohne sich jedes Mal aktiv um den Einkauf kümmern zu müssen. Von alltäglichen Artikeln wie Lebensmitteln, Pflegeprodukten oder Reinigungsmitteln bis hin zu spezialisierten Angeboten wie Fitness-Apps, Software-Abonnements oder exklusiven Boxen mit personalisierten Inhalten – das Abo-Modell ermöglicht es, Kunden langfristig zu binden und ein kontinuierliches Einnahmenmodell zu schaffen.
Für Händler bietet das Abonnement-Modell nicht nur die Möglichkeit, wiederkehrende Einnahmen zu generieren, sondern auch, den Kunden besser kennenzulernen und personalisierte Angebote zu entwickeln. Mithilfe von Datenanalysen können Vorlieben und Gewohnheiten der Abonnenten identifiziert werden, was dazu beiträgt, die Kundenerfahrung weiter zu verbessern. Darüber hinaus können Unternehmen durch Abonnements eine stärkere Planbarkeit ihrer Logistik und Bestandsführung erreichen, da die Nachfrage besser prognostiziert werden kann.
Beispiele:
Abo-Boxen für Mode, Beauty oder Lebensmittel
Software-Abonnements für digitale Dienstleistungen
Vorteile:
Planbare Umsätze für Händler
Stärkere Kundenbindung
Lesetipp: Abo-Commerce - So nutzen Sie Abonnements für Ihr Business.
9. Digitale Wallets
Digitale Wallets setzen sich zunehmend durch und gewinnen im E-Commerce immer mehr an Bedeutung. Digitale Wallets, wie Apple Pay, Google Pay oder PayPal, haben sich als äußerst praktisch erwiesen. Sie ermöglichen es den Nutzern, ihre Zahlungen sicher und effizient direkt über ihr Smartphone oder andere Endgeräte abzuwickeln, ohne dass sie Kreditkarteninformationen jedes Mal neu eingeben müssen. Diese Zahlungsmethoden bieten zusätzlich eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionen, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Verschlüsselung, die das Risiko von Betrug und Diebstahl minimieren.
Beispiele:
Integration von Apple Pay oder Google Pay
Vorteile:
Erschließung neuer Zielgruppen
Höhere Sicherheit und schnellere Transaktionen
10. Omnichannel und Unified Commerce
Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel wird zur Norm und prägt die Erwartungen moderner Kunden nachhaltig. Kunden erwarten, auf allen Kanälen ein konsistentes und nahtloses Erlebnis zu erhalten, unabhängig davon, ob sie im Laden, online oder über eine mobile App einkaufen. Dies bedeutet, dass Grenzen zwischen den Vertriebskanälen verschwimmen: Beispielsweise können Kunden online Produkte reservieren und im Geschäft abholen oder im Laden Artikel scannen, um sie später bequem nach Hause liefern zu lassen.
Omnichannel ist ein seit Jahren andauernder Trend. Was aktuell noch stärker an Bedeutung gewinnt, ist Unified Commerce. Shopify Unified Commerce ist eine fortschrittliche Lösung von Shopify, die Online- und Offline-Vertriebskanäle in einem zentralen System integriert. Händler können so ihren gesamten Handel – egal ob Online-Shop, stationäre Filialen, Social-Media-Plattformen oder Marktplätze – nahtlos verwalten. Ziel ist es, Kunden auf allen Touchpoints ein einheitliches und reibungsloses Einkaufserlebnis zu bieten.
Beispiele:
Click-and-Collect: Online bestellen, im Laden abholen.
QR-Codes im Laden, die Kunden zu weiterführenden Informationen oder Produktbewertungen führen.
Live-Shopping-Events auf Social Media, bei denen Kunden Produkte direkt kaufen können.
Vorteile:
Mehr Touchpoints mit Kunden
Höhere Kundenbindung durch nahtlose Integration der Kanäle
Lesetipp: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kanäle mit Shopify Omnichannel vernetzen.
11. AI-assisted Shopping
AI-unterstütztes Einkaufen (AI-assisted Shopping) ist eine innovative Technologie, die die Einkaufserfahrung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) personalisiert und optimiert. Durch die Anwendung von Machine Learning, Natural Language Processing (NLP) und anderen fortschrittlichen KI-Technologien können Online-Shops ihren Kunden maßgeschneiderte, benutzerfreundliche Erlebnisse bieten. Das Ziel ist es, den Einkauf nicht nur schneller und effizienter zu gestalten, sondern auch eine tiefere, personalisierte Verbindung zum Kunden herzustellen.
Beispiele:
KI-gestützte Chatbots und virtuelle Assistenten
Mit Hilfe von KI und Bilderkennungstechnologien Bilder hochladen, um ähnliche Produkte zu finden
Vorteile:
Bessere Kundenbetreuung
Zeitersparnis
Erhöhung der Verkaufszahlen
Lesetipp: Mehr zum Thema KI im E-Commerce lesen Sie hier.
12. Wellness-Commerce
Im Jahr 2025 wird Wellness-Commerce zu einem der aufstrebenden Trends im E-Commerce. Die zunehmende Bedeutung von Gesundheit und Wohlbefinden wird immer mehr in den Fokus des Online-Handels rücken. Kunden sind nicht nur an physischen Produkten interessiert, die ihre Gesundheit fördern, sondern auch an Dienstleistungen und digitalen Angeboten, die ihr allgemeines Wohlbefinden steigern.
Wellness-Commerce umfasst eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen, die auf die körperliche, geistige und emotionale Gesundheit der Konsumenten abzielen. Im Wesentlichen verbindet dieser Trend die Nachfrage nach Gesundheitsprodukten, Fitness-Lösungen, mentaler Unterstützung und Lifestyle-Angeboten in einem digitalen Marktplatz. Es geht nicht nur um Nahrungsergänzungsmittel oder Fitnessgeräte, sondern auch um Apps, Online-Coaching, Ernährungsberatung und Mindfulness-Angebote.
Beispiele:
Smarte Fitnessgeräte, Home-Gym-Equipment, Fitness-Tracker, Schlaf-Tracker
Apps für Meditation, Achtsamkeit, Schlaf-Tracking, Ernährungsberatung
Online-Coaching, Live-Yoga- oder Pilates-Kurse, psychologische Beratung, Meditationseinheiten
Vorteile:
Zunehmende Nachfrage
Neue Kundengruppen
Fazit
Die E-Commerce-Trends 2025 verdeutlichen, wie Technologie, Personalisierung und Nachhaltigkeit die Branche prägen und neue Maßstäbe setzen. Technologien wie KI und maschinelles Lernen ermöglichen eine noch präzisere Personalisierung des Einkaufserlebnisses, während Headless Commerce Händlern mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Onlineshops bietet. Auch die Integration von AR und VR schafft immersive Einkaufserlebnisse, die vor allem bei visuell ansprechenden Produkten einen großen Mehrwert bieten. Gleichzeitig wird der soziale Aspekt des Einkaufens immer wichtiger, da Kunden zunehmend direkt über Social-Media-Plattformen einkaufen und mit Marken interagieren. Nachhaltigkeit rückt mehr und mehr ins Zentrum, da Verbraucher umweltfreundliche Praktiken von ihren Lieblingsmarken erwarten.
Händler, die diese Entwicklungen frühzeitig aufgreifen und innovativ umsetzen, können nicht nur ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern, sondern auch langfristig von den sich bietenden Chancen profitieren. Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel wird zur Norm, und die Lieferungsgeschwindigkeit sowie moderne Zahlungsoptionen setzen neue Standards.
Gerne unterstützen wir Sie bei der Optimierung Ihres Onlineshops! Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich.
Häufig gestellte Fragen zu Trends im E-Commerce
Was sind E Commerce Trends 2024?
Es gibt einige Trends im E-Commerce, darunter beispielsweise:
Personalisierung auf Basis von KI
Community- und Social Commerce
Schnellere Lieferungen und Same-Day-Delivery
Nachhaltigkeit und Green Commerce
Headless Commerce
Voice Commerce
Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR)
Abo-Modelle
Krypto-Zahlungen und digitale Wallets
Omnichannel
AI-assisted Shopping
Wellness-Commerce
Welche Arten von E-Commerce gibt es?
Im E-Commerce gibt es viele Verkaufsstrategien. Die wohl bekanntesten und beliebtesten sind B2B (= Business-to-Business) oder B2C (= Business-to-Consumer). Darüber hinaus gibt es noch C2C (= Consumer-to-Consumer), D2C (= Direct-to-Consumer), oder C2B (= Consumer-to-Business).
Was ist das Wichtigste im E-Commerce?
Es gibt viele wichtige Faktoren im E-Commerce. Aus Kundensicht sind dies aber vor allem Schnelligkeit, Kosteneinsparungen und Bequemlichkeit.
Ist E-Commerce gefragt?
E-Commerce erfreut sich immer weiteren Wachstums. Seit der Corona-Pandemie setzen immer mehr Händler auf den Online-Handel.
Wie können Unternehmen von den E-Commerce Trends 2025 profitieren?
Unternehmen können von den E-Commerce-Trends in vielfältiger Weise profitieren, indem sie diese Trends strategisch nutzen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, ihre Kundenbindung zu erhöhen und neue Umsatzpotenziale zu erschließen.
Was ist Social Commerce und warum ist es ein Trend im Jahr 2025?
Social Commerce bezieht sich auf den Verkauf von Produkten direkt über soziale Medien. Im Jahr 2025 ist dies ein aufstrebender Trend, da Verbraucher vermehrt auf sozialen Plattformen einkaufen und Marken ihre Präsenz in diesen Netzwerken verstärken.